seit 30.01.12, Volksbank Kraichgau, gegenüber Fachmarktzentrum;
Ausstellung “HundeKUNSTstücke” mit Plastiken von Jugendlichen der Albert-Schweitzer-Schule, der Berta-Benz-Realschule und des Ottheinrich-Gymnasiums
Info zum Projekt hier
04.05.12, 19 Uhr, Stiftungsforum mit Vorstandswahl
15.07.12, 16 Uhr, Palatin Kongresszentrum Wiesloch;
Abschlussveranstaltung von “Klimaschutz macht Schule”
13.10.12, 20 Uhr, Palatin Kongresszentrum Wiesloch;
Galaball zugunsten der Bürgerstiftung
Die Bürgerstiftung Wiesloch bekommt erneut 5.000 Euro Startgeld für ein innovatives Projekt.
Acht Bürgerstiftungen, darunter auch die Bürgerstiftung Wiesloch, haben die unabhängige Experten-Jury der Allianz für Bürgersinn überzeugt. Die suchte kreative und innovative Projektideen zum Jahresthema “Brücken bauen zwischen den Generationen” des 3. Ideenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung und der Initiative Bürgerstiftungen. Jede der teilnehmenden Bürgerstiftungen erhält ein Startgeld von 5.000 Euro, um damit ihr Projekt im Laufe des Jahres 2012 zu realisieren. Nach Abschluss der Runde winken den drei besten Beiträgen weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro.
Die Bürgerstiftung Wiesloch hat sich mit Pluspunkt Alter, ihrem neuen Schwerpunktthema, beworben. Damit wollen wir aktive Senioren zu mehr bürgerschaftlichem Engagement animieren und Wege schaffen, hilfsbedürftige ältere Menschen besser zu unterstützen.
Mit regelmäßigen Runden Tischen vernetzt die Bürgerstiftung verschiedene in Altenhilfe und -pflege tätige Institutionen, um vorhandene Angebote besser abzustimmen und neue Ideen zu verwirklichen.
Auch sollen Senioren über die Mitarbeit in der Stiftung in die Lage versetzt werden, ihren Ruhestand sinnvoll zu gestalten, ihr Wissen weiterzugeben und so aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Die Ausbildung von Demenzhelfern, die Schaffung eines Besuchsdienstes mit Hunden für Seniorenheime und die Organisation von Begleit- und Hilfsdiensten können ebenfalls mögliche Angebote im Rahmen des Projekts sein.
Zudem wollen wir die Allgemeinheit für die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen sensibilisieren und soziales Engagement zugunsten Älterer fördern.
Um Jugendliche zu erreichen, ist die Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeitern, dem städt. Jugendbüro und dem Jugendzentrum geplant.
Die Pressemitteilung der Allianz für Bürgersinn finden Sie hier.


Rhein-Neckar-Zeitung, 17./18.12.2012
Im Truck der „Expedition N“ nahmen Politiker zu einer Vielzahl praktischer Fragen der Nachhaltigkeit Stellung
Wiesloch. (hds) Der Truck der „Expedition N“ der Baden-Württemberg-Stiftung ist seit einem Jahr unterwegs und macht vor allem Halt in der Nähe von Schulen. Er ist derzeit mit Themenfeldern zu Energie und Umwelt bestückt und beim dreitägigen Halt in Wiesloch waren es genau diese Inhalte, die den Schülern vermittelt werden sollten (die RNZ berichtete bereits am Mittwoch).
Nicht nur die interaktive Ausstellung im Erdgeschoss des Infomobils zog die Interessenten an. Die Bürgerstiftung Wiesloch, verantwortlich für den Wettbewerb „Klimaschutz macht Schule“, hatte zur Diskussionsrunde eingeladen. Schüler des Abiturjahrgangs am Ottheinrich-Gymnasium hatten einen umfassenden Fragenkatalog in Sachen Nachhaltigkeit zusammengestellt – und eine prominente „Zielgruppe“ damit konfrontiert: die beiden Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr (Grüne) und Wieslochs OB Franz Schaidhammer. Die angesetzte eine Stunde im Versammlungsraum hoch über den mächtigen Achsen des Trucks wurde im Sinne der Sache überzogen, es ging spannend zu. Das Fazit nach fast 90 Minuten: Bewusstsein in Sachen Nachhaltigkeit ist weit verbreitet, die Notwendigkeit des Umdenkens wird auch nicht in Frage gestellt, allein es fehlt nach wie vor an der konsequenten Umsetzung.
Dr. Archim Heimann von der Bürgerstiftung Wiesloch, der die Runde moderierte, verteilte die von den Schülern zusammengestellten Fragen an die Politiker und den Rathauschef. Dabei ging es um mögliche Einbußen an Lebensqualität, sollte man eine nachhaltige Lebensführung einschlagen. „Das muss man individuell sehen“, meinte Schmidt-Eisenlohr, verwies jedoch darauf, dass man durchaus umweltbewusst handeln könne, ohne Einbußen zu erleiden. Dies verdeutlichte er am Beispiel der Mobilität, das Umsteigen auf den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad sei nun wahrlich keine nennenswerte Veränderung der Lebensqualität.
Das Spektrum der Fragen ließ – fast – nichts aus. Was denn die Politik tun könne, damit sah sich Karl Klein konfrontiert. „Wir können Rahmenbedingungen setzen und dadurch Veränderungen herbeiführen“, erklärte Klein und verwies auf die Optimierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen. Von Verboten halte er nichts, so Klein auf die Frage, ob man große, umweltbelastende Autos verbieten solle. „Wir müssen die Bürger mitnehmen, sie überzeugen“, betonte der CDU-Politiker. Technik und Forschung müssten weiter intensiv unterstützt werden, nur so könne man etwas erreichen. Am Rande war zu hören, dass sich Kai Schmidt-Eisenlohr wohl im kommenden Jahr ein elektrobetriebenes Vehikel anschaffen wird. „Diese Autos werden immer besser, damit sinnvoll, zumal die Auswahl ständig größer wird“, begründete er seine Entscheidung.
Für Franz Schaidhammer waren naturgemäß die Wieslocher Themen aufgespart worden. Ihm fühlten die Schüler auf den „Zahn“, wie denn die Stadt mit Themen wie Verbrauch von Energie umgehe und wie er die Situation bei den Radwegen einschätze. „Wir beziehen Ökostrom, versuchen, uns von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen, setzen auf Fernwärme und Blockheizkraftwerke“, so der OB. Er erläuterte, dass nachhaltiges Bauen auch über den Bebauungsplan positiv beeinflusst werden könne. Aus Schülersicht verständlich: Es wurde nachgefragt, ob es sinnvoll sei, für die Parkplätze entlang des Schulzentrums zu kassieren. „Man könnte stattdessen ja den öffentlichen Nahverkehr ausbauen“, wurde von Schülerseite betont. Es gab da Beruhigendes zu hören. Die Versorgung in Wiesloch in Bezug auf den Nahverkehr sei gut und das mit den Parkgebühren sei ja noch nicht entschieden. Bei den Fahrradwegen sei man auf einem guten Weg und es stehe jetzt an, entlang des Leimbachs eine Kommunen verbindende Lösung umzusetzen.
Erfreulich war die Vielfalt der Fragen, erfreulich zudem das Engagement der Schüler, die es oft nicht bei den vorformulierten Fragen beließen, sondern nachbohrten und mehr wissen wollten. Einig waren sich alle und dies wurde auch von der Vertreterin der Expedition N nochmals hervorgehoben: In der Öffentlichkeit sind die Nachhaltigkeitsthemen längst angekommen, die persönliche Betroffenheit sei in vielen Fällen noch nicht vorhanden. Franz Schaidhammer bedankte sich bei der Bürgerstiftung Wiesloch. „Hier wird ein toller Versuch unternommen, mit einem Wettbewerb noch mehr Sensibilisierungzuerreichen.“ Jetzt ist Handeln angesagt. „Wir wollen mit unserem Truck vor allem auf die jeweils vorhandenen lokalen Erfordernisse eingehen. Dafür sind Veranstaltungen wie heute ein sehr gelungenes Beispiel“, freute sich Dr. Andreas Weber von der Stiftung Baden-Württemberg über den kurzweiligen Abend.
Die Rede des neuen Verkehrsministers W. Hermann – “weg von der Hardware, hin zur Software” – lag gewissermaßen voll auf “move-Linie”. Das freut uns. Lesen Sie den RNZ-Beitrag zum Neujahrsempfang der Kreis-Grünen hier
(zum Lesen/Vergrößern das Bild anklicken)
Ein “Zentrum für umweltbewußte Mobilität” (ZuM) eröffnen ADFC, Ökostadt und VCD am 11.2. in Heidelberg am Bahnhof. Näheres finden Sie hier.
Die Radwege im Sprengel werden einheitlich beschildert, berichtet die RNZ.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 29. Dez. 2011
zum Vergrößern anklicken …
Unser Tag der offenen Tür am Sonntag, den 18.09.11 war wieder ein voller Erfolg.
Wir möchten uns deshalb herzlich bei unseren Besuchern, Sponsoren und allen Mit-
wirkenden bedanken:
- Sparkasse Heidelberg
- REWE Markt GmbH
- Den Frauen des SPD Ortsvereins
- Wieslocher Hausfrauen e. V.
- Der Churpfalz wilder Haufen 2000 e. V.
- Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Wiesloch e. V.
- KG Blau-Weiss Wiesloch e. V.
- TSG 1885 Wiesloch e. V.
Besonderen Dank an Frau Kröhler von der SPD, für die Organisation des Kuchen-
verkaufs seit 10 Jahren sowie Herrn Scheerer, der für uns immer die Sachspende
organisiert.
Der Ferienspaß am 10.08.11 bei der BIWU gGmbH war für die 9 Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren wieder sehr erlebnisreich. Die Kinder konnten es kaum erwarten bis sie unter fachmännischer Anleitung kleine Möbelstücke aufbauen durften. Mit großer Begeisterung und viel Fleiß stürzten sie sich in kleinen Gruppen unter fachmännischer Anleitung auf die Arbeit, dabei gab es viel Lob von den Verantwortlichen für das handwerkliche Geschick der Kinder. Gemeinsam mit den Betreuerinnen besuchten sie danach den Streichelzoo des PZN Wiesloch, zum Glück spielte auch das Wetter mit. Muffins, Nudelsalat und Würstchen sowie Getränke sorgten dafür, dass die Kinder nicht hungrig nach Hause gehen mussten, wobei das eine oder andere Kind noch lange nicht das Werkzeug aus den Händen legen wollte.
Wir verkaufen an jedermann Second-Hand Damen und Herrenbekleidung, Schuhe und Accessoires zu kleinen Preisen.
Sie können sich nach Herzenslust in der Friedrichstr. 2, Wiesloch umschauen, stöbern und kaufen.
Öffnungszeiten:
Dienstag: 10.00 Uhr – 16.30 Uhr
Donnerstag: 10.00 Uhr – 16.30 Uhr
Freitag: 10.00 Uhr – 16.30 Uhr
Gut erhaltene Spenden können Sie gerne zu den Öffnungszeiten abgeben.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mitteilung der SPD-Fraktionen Walldorf und Wiesloch zum Richtfest für den zentralen Omnibusbahnhof Wiesloch-Walldorf.
Anlässlich ihrer gemeinsamen Sitzung am 30. Januar 2012 in Walldorf erklären die beiden SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Lars Castellucci (Wiesloch) und Manfred Zuber (Walldorf):
Nachdem in der Presse zu lesen war, dass „Heidelberger Druck“ Stellenabbau plane, informierten sich der Heidelberger SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding, der Sinsheimer Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar, sein Stellvertreter Roland Portner sowie der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Walldorfer Gemeinderat Manfred Zuber vor Ort. Der Betriebsrat des krisengeschüttelten Unternehmens sollte die Situation der Heidelberger Druckmaschinen AG, insbesondere mit Blick auf die Arbeitsplätze, schildern.