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Bügerstiftung-Wiesloch

  • Du bist Demokratie!

    Mit diesem Angebot sollen Jugendliche der Klassen 9 und 10 mehr Interesse an Politik bzw. Demokrate vermittelt bekommen. In ansprechenden, von Studierenden geleiteten AGs werden unterschiedliche Themen vertieft, die im regulären Unterricht keinen Platz haben. Die Projektleitung liegt bei Rosemarie Stindl, Tel. 06222-51365 oder rosemarie.stindl(at)t-online.de
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  • Auszeichnung für Demokratie-Projekt

    Unsere Bewerbung beim Wettbewerb startsocial war erfolgreich. Wir erhalten für „Du bist Demokratie!“ ein viermonatiges Beratungsstipendium.

    Wir haben ganz mutig in einer sehr frühen Projektphase das Konzept von „Du bist Demokratie! bei startsocial e.V. eingereicht und freuen uns nun sehr, dass unser Mut und das gute Konzept belohnt werden: wir haben ein startsocial-Beratungsstipendium erhalten – die erfolgreiche Bewerbung dafür gilt als Qualitätssiegel für soziale Initiativen. Wir gehören zu den 100 ausgezeichneten Initiativen, die ab November ein viermonatiges Coaching mit erfahrenen Fach- und Führungskräften erhalten.
    Details zum Projekt hier.

    Aus dem Feedback der Jury für unser Vorhaben
    Drei Juroren gaben uns ihr Feedback und bewirkten damit unser erfolgreiches Abschneiden im Wettbewerb. Gelobt wurde u.a., dass wir ein wichtiges gesellschaftspolitiisches Thema aufgreifen würden, dass bereits „viel Expertise in die Inititiative geflossen und schon jetzt großartige Arbeit geleistet worden“ sei.
    Die Juroren zeigten uns die Stärken und Schwächen des bisherigen Konzeptes auf, gaben uns hilfreiche Anregungen und motivierten uns mit ihrem Lob für die zweifelsohne sehr arbeitsreichen vier Monate, die nun vor uns liegen. So wurde u.a. folgendes geschrieben: „Sobald die ersten Jugendlichen in den Genuss Eurer AG gekommen sind, wird Deutschland dank Euch ein Stück weiter in Sachen wahrer Demokratie und gegen Populismus sein.“ Und „ein überzeugendes Projekt, welches hohe Chancen hat, auch in anderen Regionen erfolgreich zu sein“.

    Im Mittelpunkt der Förderung stehen bei startsocial der Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Hierfür werden jedes Jahr 200 Fach- und Führungskräfte für startsocial zu ehrenamtlichen Coaches. Jeweils im Tandem begleiten sie die geförderten Initiativen von Anfang November 2017 bis Ende Februar 2018 bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer Projekte.

    Über startsocial e.V.
    startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ vergibt startsocial jährlich 100 viermonatige Beratungsstipendien und sieben Geldpreise an herausragende soziale Initiativen. In jeder Wettbewerbsrunde bringen über 500 Fach- und Führungskräfte als ehrenamtliche Coaches und Juroren ihr Know-how ein. Der Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet und ist damit Pionier in der Beratung ehrenamtlich getragener sozialer Initiativen in Deutschland. Hauptförderer sind die Unternehmen Allianz Deutschland AG, Deutsche Bank AG, Atos, ProSiebenSat.1 Media SE und McKinsey & Company.

  • Handschlag wird umgesetzt

    In der ersten Jahreshälfte fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden zum „Wieslocher Handschlag“ statt. Aus den Gesprächen und Diskussionen entstanden einige gute Ideen, wie man auf das Thema „Besseres Zusammenleben“ aufmerksam machen kann. Im Juli kam eine kleinere Runde der bisherigen Teilnehmer zu einem Konsolidierungstreffen zusammen. Dabei überlegte man sich konkrete Aktionen, wie man die Mitmenschen anregen kann, das eigene Handeln zu überdenken und durch kleine Veränderungen die Interaktion mit anderen ohne großen Aufwand angenehmer zu gestalten.

    Aktionen im Frühjahr
    Zwei Aktionen werden in den nächsten Monaten von einer kleinen Arbeitsgruppe umgesetzt. Da es sich um Freiluft-Aktionen handelt, haben wir beschlossen, sie entgegen der ursprünglichen Planung erst im Frühjahr 2018 bei hoffentlich schönem Wetter der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Nicht repräsentativ …
    Leider war das Interesse der Eingeladenen an den Gesprächsrunden sehr gering. Wir konnten bedauerlicherweise keine repräsentative Menge für den Wieslocher Handschlag aktivieren, obwohl wir nach den üblicherweise für solche Aktionen angewandten Regeln vorgingen. Zu den Gesprächen wurden insgesamt über 1.700 Wieslocher persönlich per Brief eingeladen, für die letzte Gesprächsrunde zusätzlich noch die Wieslocher Vereine.
    In Summe folgten nur knapp 40 Personen der Einladung. Wer bei einer Gesprächsrunde war, empfand sowohl das Format als auch die Atmosphäre als sehr positiv. Man dankte der Bürgerstiftung für diese gute Idee und den Rahmen. Aus den Rückmeldungen: „Es ist gut, dass man mal gehört wird“. „Endlich ein öffentliches Forum, wo ich sagen kann, was mich stört.“ „Eine Bestandsaufnahme, völlig ergebnisoffen – echt stark, und mutig von der Bürgerstiftung, so etwas anzugehen.“ „Eine einmalige Chance, gehört zu werden – es ist mir unbegreiflich, dass die Leute diese Einladung nicht angenommen haben.“

    … aber wir sprechen vielen aus dem Herzen
    Auch wenn das Wort abgegriffen scheint: es geht um Achtsamkeit im täglichen Miteinander, es geht um Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme den Mitmenschen gegenüber. Das hat sich in den Gesprächen herauskristallisiert. Und das kann man relativ leicht umsetzen. Wir werden im Frühjahr hoffentlich den einen oder die andere mit unseren Aktionen dazu anregen. Es ist so einfach, jemanden anzulächeln oder zu grüßen, ihm die Tür aufzuhalten oder ihn in der Schlage vorzulassen, platzsparend zu parken, zu später Stunde draußen leiser zu reden, die Perspektive zu wechseln und sich zu fragen „Würde ICH das wollen?“ bzw. „Würde MICH das stören?“

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MOVE 21

  • Wiesloch ist für Radfahrer Durchschnitt

    Wiesloch ist Durchschnitt – das ist das Ergebnis des Fahrradklima-Tests des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). Move hatte in Wiesloch zur Teilnahme an dieser alle zwei Jahre durchgeführten bundesweiten Umfrage (www.fahrradklima-test.de) aufgerufen. Offensichtlich erfolgreich: Mit mehr als 50 abgegeben Bewertungen ist für Wiesloch dieses Jahr zum ersten Mal in der Auswertung vertreten und landete auf Platz 179 von 364 Städten unter 50.000 Einwohnern, also fast genau in der Mitte. Meistgenannte Kritikpunkte für Wiesloch: Ampelschaltungen sind nicht auf Radfahrende abgestimmt, Parken auf Radwegen wird nicht genügend kontrolliert, und es gibt zu wenig Leihräder. Auch die Breite der Radwege und die Radwegeführung an Baustellen wurden bemängelt. Positiv bewertet wurden die gute Erreichbarkeit des Stadtzentrums, die Wegweisung und die Öffnung von Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung.

    Die Move-Fahrradgruppe nahm die Ergebnisse zum Anlass für ein Gespräch mit Oberbürgermeister Elkemann und Anja Dahner vom Tiefbauamt. Die Gruppe brachte eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen vor. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass verblichene Markierungen an gefährlichen Stellen erneuert werden sollen und dass es in Zukunft mehr und bessere Fahrradabstellanlagen in der Stadt geben soll. Andere Vorschläge wurden naturgemäß kontrovers diskutiert. Vereinbart wurde eine kontinuierliche Zusammenarbeit, um mittelfristig durch einen höheren Radverkehrsanteil zur Entspannung der örtlichen Verkehrssituation beizutragen – und bei kommenden ADFC-Fahrradklima-Tests besser als der Durchschnitt abzuschneiden. Die aktuellen Diskussionen um Klimaschutz und Schadstoffbelastungen machen die Bedeutung umwelt- und menschenfreundlicher Mobilität jedenfalls sehr deutlich.

    Kontakt: info@move21.de, Tel. 06222 – 51365.

    negatives Beispiel in Wiesloch

    negatives Beispiel in Wiesloch

    positives Beispiel in Wiesloch

    positives Beispiel in Wiesloch

  • Carsharing-„Konklave“ am Alten Bahnhof

    Der Wieslocher Carsharing-Fuhrpark ist einigermaßen beeindruckend:

    Sechs Kleinwagen, drei Kombis und ein Transporter stehen zur Verfügung. Move präsentierte die zehn Fahrzeuge auf dem Platz am Alten Bahnhof – passend zum Motto „Gemeinsam nutzen bringt Dich weiter“ der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche. Was in Wiesloch im Mai 1996 mit einem „TeilAuto“ begann und als exotisch belächelt wurde, ist inzwischen längst etabliert. Bundesweit nutzen mehr als eine Million Fahrberechtigte über 20.000 Carsharing-Fahrzeuge.

    Bislang geht das Wachstum ungebremst weiter, und Wiesloch ist ganz vorn dabei. Insbesondere in den innenstadtnahen Wohngebieten ist das eigene Auto für viele verzichtbar: Autofahren ohne sich um Instandhaltung, Reparaturen oder die leidige Parkplatzsuche zu kümmern; und nur bezahlen, wenn man das Auto tatsächlich braucht. Und das nicht nur zu Haus: Beide lokalen Anbieter (Ford Carsharing und Stadtmobil Rhein-Neckar) bieten die Möglichkeit, bundesweit Carsharing-Autos zu nutzen. Insgesamt die ideale Ergänzung zum Fahrrad und zur Dauerkarte des öffentlichen Verkehrs – und für Wenigfahrer auf jeden Fall billiger als das eigene Fahrzeug. In Großstädten ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 20 Privatautos. Auch wenn dieses Verhältnis in Wiesloch sicher geringer ist – vom verringerten Platzbedarf profitiert auch unsere Stadt.

    Wieslocher Carsharing-Fuhrpark im September 2017

    Wieslocher Carsharing-Fuhrpark im September 2017

    Wieslocher Carsharing-Fuhrpark im September 2017

    Wieslocher Carsharing-Fuhrpark im September 2017

  • Mitfahrbank

    Eine MITFAHRBANK gibt es jetzt auch in Waldhilsbach.

    Was eine “Mitfahrbank” ist? eine hübsche kleine Ergänzung der Mobilitätsmöglicheiten in schlecht versorgten ländlichen Regionen. Vor einigen Jahren berichteten wir im Newsletter Nr. 66 bereits darüber.Darüber berichtete jetzt auch die RNZ, denn in Waldhilsbach gibt es nun eine solche Bank.

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Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung

  • Mitgliederversammlung 21.06.2017

    Tagesordnung 

    1. Begrüßung durch den Vorsitzenden, Genehmigung der Tagesordnung
    2. Bericht des Vorsitzenden
    3. Bericht des Geschäftsführers
    4. Finanzbericht
    5. Bericht der Kassenprüfer
    6. Aussprache über die Berichte
    7. Entlastung des Vorstandes
    8. Bestimmung der Wahlleitung
    9. Wahl des Vorstandes
    10. Wahl des Beirates
    11. Verschiedenes

    Protokoll der Mitgliederversammlung der BIWU am 21.06.2017 in den Räumen der BIWU

    Top. 1. Begrüßung durch den Vorsitzenden, Genehmigung der Tagesordnung

    Begrüßung um 19.05 Uhr durch den 1. Vorsitzenden Manfred Walter.
    Satzungsgemäß wurde eingeladen, Tagesordnung wurde genehmigt.

    Top. 2. Bericht des Vorsitzenden

    Der Vorsitzende berichtete über das Jahr 2016. Erstes volles Kalenderjahr nach dem Großbrand am 21.04.2015. Normalität ist eingezogen; jetzt ist geregelter Ablauf wieder möglich. Weiter berichtete Manfred Walter über den Flohmarkt und den Tag der offenen Tür im 1. Halbjahr 2017 mit überaus große Resonanz.

    Top. 3. Bericht des Geschäftsführers

    Geschäftsführer Peter Woßlick berichtete über die einzelnen Bereiche der BIWU, auch über die Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen. Die Auftragslage ist gut, jedoch ist man für neue Kunden immer dankbar.

    Weiterhin entwickelt sich der Kleiderladen in der Innenstadt sehr positiv. Über weiterhin gut erhaltene Kleidungsstücke, Schuhe und Taschen usw. als Spende freut man sich.

    Top. 4. Finanzbericht

    Manfred Walter berichtete noch über das Finanzielle. Der Verein hat ein kleines Plus „erwirtschaftet“. Dank der Aufträge und Spenden waren diese „schwarze Zahlen“ möglich.

    Top. 5. Bericht der Kassenprüfer

    Jutta Hilswicht berichtete über die Kassenprüfung, die keine Beanstandungen aufzeigte.

    Top. 6. Aussprache über die Berichte

    Manfred Walter beantworte drei Fragen der Mitglieder

    Top. 7. Entlastung des Vorstandes

    Dekan a.D. Berthold Enz dankte dem Vorstand für die exzellente Arbeit und beantrage die Entlastung, die einstimmig erfolgte.

    Top. 8. Bestimmung der Wahlleitung

    Berthold Enz übernahm die Wahlleitung.

    Top. 9. Wahl des Vorstandes

    Berthold Enz schlug folgende Mitglieder für den Vorstand vor, die dann per Akklamation einstimmig gewählt wurden:

    1. Vorsitzender:                             Manfred Walter
    stellvertretende Vorsitzende:     Claus-Thorsten Hertlein, Gudrun Sauer, Gerd Tisch, Georg Wittmer

    Kassenprüfer:                                 Jutta Hilswicht, Matthias Haberbosch

    Top. 10. Wahl des Beirats

    Einstimmig nach Vorschlag des 1. Vorsitzenden gewählt (s. Anlage 1)

    Top. 11. Verschiedenes

    Mit der Bitte um weitere Unterstützung schloss Manfred Walter um 20.10 Uhr die Mitgliederversammlung.

    Wiesloch, 1. Juli 2017

    Manfred Walter                                                                                  Peter Woßlick
    1. Vorsitzender                                                                                    Geschäftsführer

  • Impressionen von unserem Tag der offenen Tür 2017

    Unser Chef wie immer bestens gelaunt. – Helmut Pfeifer 

    Die Kaffee- und Kuchentheke, ein beliebter Treffpunkt

    Der Spielmanns und Fanfarenzug Frauenweiler e. V. sorgte für eine stimmungsvolle musikalische Unterhaltung. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön. 

    Die Besucher wollten sich das Jubiläum natürlich nicht entgehen lassen. – Helmut Pfeifer 

    Ein gemütliches Beisammensein unserer Besucher. – Helmut Pfeifer   

    Besuch des MdB und Mitbegründer der BIWU: Hr. Prof. Dr. Lars Castellucci. – Helmut Pfeifer 

    Unser Hr. Woßlick im Verkaufsgespräch. – Helmut Pfeifer 

    Lustiges Kinderschminken unterstützt von den Mädels der TSG. Herzlichen Dank hierfür. – Helmut Pfeifer  

    Von Langeweile keine Spur. – Helmut Pfeifer 

    Für das leibliche Wohl gab es leckere Würstchen mit Brötchen.

    Die BIWU bedankt sich bei allen Besuchern und Mitwirkenden für ein gelungenes 20 jähriges Jubiläum. 

  • Flohmarkt-Wochenende

    Das Flohmarkt-Wochenende Mitte Januar bei der BIWU fand großen Anklang.

    Es war alles im Angebot, wie in einem großen Kaufhaus, Porzellan, Töpfe, Tischdecken, Elektrogeräte, Kinderwagen, große und kleine Haushaltsartikel und vieles mehr konnte für wenig Geld erworben werden.

    Dies war nur möglich, durch die vielen Sachspenden der Bürgerinnen und Bürger.

    Wir danken allen Spendern für Ihre Unterstützung. Mit dem Ertrag können nun wichtige Neuanschaffungen getätigt werden.

    Auch in der Zukunft freuen wir uns weiterhin über Gebrauchsartikel, die jederzeit während der Öffnungszeiten abgegeben werden, die wir günstig dann wieder verkaufen können.

     

 

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SPD Wiesloch

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